„Tunu“ – der intelligente Lebensmittelautomat

Tunu liefert Rezepte und passende Zutaten 24/7

Venoth Nagarajah ist ein junger Saarbrücker Unternehmer, der all das verkörpert, was ein erfolgreicher Firmenchef so braucht. Probleme sind Herausforderungen und die löst man. Vor kurzem brachte er seinen intelligenten Lebensmittelautomaten „Tunu“ auf den Markt. „Tunu“ liefert Rezepte und passende Zutaten 24/7. Ideal, wenn Geschäfte bereits geschlossen sind und der Kühlschrank leer ist. Tunu ist mit einer App verbunden, die dem Nutzer die Angebote, die regelmäßig wechseln, vorstellt. Sie zeigt auch wo der nächste Automat steht. Warum Tunu? Ganz einfach, Tunu kommt aus dem Malaysischen und heißt übersetzt Rezept oder Zutat. Die Automaten sollen in der Nähe von Verbrauchermärkten aufgestellt werden, man braucht also nicht groß nach ihnen zu suchen. Dazu hat Venoth Nagarajah auch schon einen Interessenten aus dem Lebensmittelbereich gefunden. Bei Globus in Güdingen können Interessierte das innovative Angebot ab Ende des Jahres einfach mal ausprobieren. Da wird auch der Prototype für Testzwecke stehen. Dort hofft der junge Unternehmer auf eine erfolgreiche Testphase, um dann auf eine Serienfertigung umsteigen zu können. Gemeinsam mit den Kunden soll das innovative Produkt nach deren Bedarfen optimiert werden. Weiter in die Zukunft geschaut, soll Tunu in vielen Bundesländern als Supermarktergänzung stehen. Auf dem Land, in Wohngebieten, Innenstädten, Hochschulgeländen und auch am Bahnhof. Ein weiteres Stück Erleichterung beim Einkauf und damit Lebensqualität für Kunden.

 

THOI unterstützt Gründer und mehr

Sieben Start-ups mit etwa 50 Mitglieder aus dem Kreativ- und IT-Bereich sitzen gemeinsam in einem Gebäude in der Scheidter Straße in Saarbrücken. Jeder für sich mit seinem eigenen, innovativen Geschäftsmodell, hoffend, dass der große Durchbruch gelingt. Unterstützt werden sie von Venoth Nagarajah und seinem Team. Die vier jungen Geschäftsleute haben den schwierigen Weg in die Selbstständigkeit mit all seinen Fragen, Herausforderungen und Unwägbarkeiten schon gemeistert. Ihr Wissen stellen sie jetzt den jüngeren Gründern im The House of Intelligence (THOI) zur Verfügung. Das unterschiedliche Know-How, die Stärken und Schwächen der 50 Mitglieder bilden gemeinsam die Basis für einen Mehrwert, von dem nicht nur die sieben kleinen Start-ups, sondern auch etablierte Betriebe profitieren können. Die benötigen dringend innovativen Input für die Weiterentwicklung ihres Portfolios in Zeiten von Digitalisierung und Globalisierung. Eine klassische win-win-Situation. Mit der Weitergabe ihrer Ideen und ihres Wissens speziell im IT-Bereich können sich die jungen Unternehmer selbst weiterentwickeln und in ihre Firmen investieren. Eine Positiv-Spirale, die erst am Anfang steht, und mittendrin Venoth Nagarajah der bereits großen Visionen hat. Eine Vision davon: Ein Startup – Tower errichten, wo Menschen und Möglichkeiten zusammengebracht werden um intelligente Lösungen für die Zukunft zu kreieren.

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